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An-zookn: Alien Isolation

Gepostet auf 19 August 2014 by shaddric

Sehr viel konnte ich auf der Gamescom nicht anspielen. Ein Nachteil wenn man in einer Gruppe unterwegs ist, ist das man nicht unbedingt 5 Std. wo anstellen will, für was, was anderen nur auf Verdacht auch gefallen könnte. Ursprünglich wollte ich auch zu Oculus und die VR Brille austesten, wo auch Alien Isolation demonstriert wurde, Also zwei Fliegen mit einer Klappe. Aber wie gesagt, 5 Std. Wartezeit… nee, danke. Aber am Stand für Alien Isolation… 15 Min und Thadir sowie meiner einer Standen drinnen.

Was? Das kann nichts werden? A:CM hat es bewiesen? Nun lass ich mal das Desaster zu Alien: Colonial Marines außen vor, wer nicht weiß worum da geht, dafür gibt es Google!

Aufgrund der bisherigen Previews, und das offenbar viele Versatzstücke des Spiels für Redaktionen und auf Conventions auch für normal Sterbliche spielbar waren, war ich schon etwas angetan, gab es doch nie wirklich ein gutes Alien Spiel… und die letzten an die ich mich erinnere die OK waren, sind Aliens 3 auf dem SNES (1993) und Alien Trilogy (1996) aufm PC/PS1. Ausgenommen Aliens versus Predator 1 (1999) sowie 2 (2001), die fand ich Klasse.

Jut, ist lang genug her, wird Zeit für ein gutes Alien Spiel, gerecht unseren Ansprüchen von heute. Können wir das haben? Sieht ganz danach aus!

Die Instruktionen zu dieser Demo waren simpel: “Kommt auf der Map von A nach B,.. lebendig! Ihr habt 10 Minuten, könnt sooft neustarten wie ihr wollt. Es gibt am Eingang einen Flammenwerfer, der erschreckt das Alien aber nur, also versucht es gar nicht erst zu töten. Viel Spaß!” Mit den Worten wurden wir an die Rechner und Gamepads gelassen…

Nun hab ich bisher noch nie ein PS4 Gamepad in der Hand gehabt und experimentierte erst mit der Steuerung, ein Schema lag neben dem Monitor aus. “Ach, so macht man Türen au— Wargh! *Alien beißt mich tot*”… ich geb zu, das war eine Glanzleistung für mich als Konsolen-Ego-Perspektiven-Legastheniker. 10 Sekunden zum ersten Game Over!

Versuch Zwei war auch weniger Heroisch, Tür auf, hinter Fässern versteckt, mit Steuerung rumgedoktert, falschen Knopf gedrückt und anstelle vom Tracker den Schraubenschlüssel gezückt und ein bissel Fasstrommel gespielt. Ich sah dann auf dem Tracker auch nur noch den Punkt an spurten und hatte auch gleich das Vieh im Gesicht. (~50 Sekunden Lifetime)

Versuch Drei: Langsam vorgetastet, per Motion Tracker das Alien gut auf Distanz gehalten. Ab hier war die Immersion perfekt. Ich hatte Angst. Jede Ecke nutze ich, und starte fasst nur auf den Tracker, immer abschätzend wo das Alien war und konnte es oft genug in der Ferne sehen, wie es sich suchend umschaute. Ich öffnete eine Türe, der Alarm ging los… Panisch herausgefunden wie man läuft, hinter mir das hissende Geräusch des Alien und umgeworfenen (? – Hatte keine Zeit nachzuschauen) Fässern. Endlich ein Versteck unter einigen Bürotischen gefunden… ich hielt die Luft an… also wirklich ich. Ich sehe wie das Alien vorbei geht, suchend… als es sich entfernt und plötzlich auf dem Tracker verschwindet atme ich auf. Plötzlich werde ich an den Beinen gepackt und werde mit einem doppelten Gebiss begrüßt. 4:56 auf dem Tacho.

Versuch Vier: Erste Überraschung “Wo ist das Vieh?!?”. Auf dem Tracker befindet sich der Punkt unmittelbar vor mir… panisch verstecke ich mich in einem Schrank. Angelockt vom Lärm sehe ich wo das Alien war… im Lüftungsschacht über mir. Es wurde auf mich aufmerksam durch das Öffnen des Schrankes, fand mich aber nicht. Erst als es Weg war, merkte ich das ich wieder den Atmen angehalten hatte. Das Alien patrolierte nun offenbar wieder in den normalen Gängen. Ich bahnte mich zum Ausgang, wusste grob ja inzwischen wo er war. Bei der Alarmtüre angekommen untersuchte ich Sie, ob man den Alarm vermeiden konnte und fand dafür einen Lüftungsschacht, den ich benutzt habe. Leider habe ich zu spät erst wieder auf den Tracker geschaut, wurde dann auch schon am Kopf gepackt als ich es gerade tun wollte und war… 3:35.

Wer mich kennt, weiß dass ich Spaß an Spielen wie Slender und den alten Resident Evil Spielen habe. Outlast habe ich bis heute noch nicht durch hab, Asche auf mein Haupt. Und ja, Silent Hill tue ich mir auch noch bei Zeiten mal an, versprochen! Aber hier… Die Grafik ist grandios und trifft den Stil, den wir aus den Alien Filmen her kennen, der Sounds wirkt authentisch und die Atmosphäre ist sogar noch beklemmender als Slender im verlassenem Haus im Wald.

Was ich damit sagen will? MEHR! Das hier könnte wirklich das Alien Spiel sein, was die Franchise verdient. Ich für meinen Teil werde die Tage einen Pre-Order beim Gamestop meines Vertrauens abgeben, was ich für ein PC Spiel noch nie gemacht habe. Ok… von Blizzard Games mal abgesehen.

Und hier zum Rauswurf, der Gamescom CGI Trailer; Viel Spaß! – Link

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Review: Professor Layton vs. Phoenix Wright: Ace Attorney

Gepostet auf 01 Mai 2014 by shaddric

Es ist ein offenes Geheimnis, ich LIEBE Crossover. Wann die Sache anfing? Keine Ahnung… Fakt ist, ich finde die Idee klasse, wenn sich bekannte Helden unterschiedlicher Franchises sich bekriegen,.. oder verbünden. Nun kombinieren sich halt genau meine beiden Lieblings Visual Novel Franchises und kombinieren Mechaniken, die diese auch ausmachen. Die Professor Layton Komponenten, die hauptsächlich aus teilweise recht fordernden Denksportaufgaben besteht, verbündet sich mit dem mitreißendem Phoenix Wright Konzept, in dem man im Gerichtssaal versucht, die Wahrheit versucht mit Gewalt ans Tageslicht zu zerren, in dem man Widersprüche aufdeckt und Zeugenaussagen im Kreuzverhör auseinander rupft.

Ich hätt ja nicht Gedacht, dass dieses Spiel je den Weg nach Europa findet, aber, umso erfreulicher war dann die überraschende Ankündigung im Rahmen eines Nintendo Directs am 18.12 letzten Jahres. Zugegeben, die Ace Attroney Reihe ist nicht so beliebt hierzulande, weswegen auch die letzten Spiele nicht eingedeutscht wurden, und gerade das aktuellste der Reihe nur via Download erhältlich ist. Layton hingegen erfreut sich gerade in dem Kreuzwort affinen Deutschland doch großer Beliebtheit, dessen reihe übrigens offiziell mit 2 Trilogien abgeschlossen sein soll. Soviel zum Background, nun zum Spiel.

Die Geschichte beginnt simpel, in London um genau zu sein. Professor Layton und sein Lehrling Luke untersuchen einen seltsamen Autounfall, und versuchen ein Mädchen, Sophie, vor wahrhaftigen Hexen zu beschützen. Sie ermöglichen ihr die Flucht, werden jedoch in eine fremde Welt gesogen. Wenig später spielen wir Phoenix Wright, und seine vorlaute Assistentin und Berufsmedium Maya, welche im Rahmen eines Austausch Programms in London eben Sophie vor Gericht verteidigen müssen, weil sie in ein Verbrechen verwickelt wurde. Phoenix vollzieht den Serienbekannten “Turnabout” (zu deutsch: Wandel), und erwirkt den Freispruch für Sophie… und werden auch in die Welt Labyrinthia gesogen.

Nun will ich nicht zu weit ausholen, hat man das Spiel durch, fühlt man sich, wie treffend am Ende gesagt wird, als hätte man ein dickes Buch zu Ende gelesen. Soviel sei verraten, es gibt Wendungen die ich als Kenner beider Reihen nicht hab kommen sehen, und die Auflösung ist…

 

 

Der Schwierigkeitsgrad des Spiels an sich ist kein Vergleich für Serienkenner, es scheint gerade dafür gemacht worden zu sein, auch Neulinge oder Nicht-Kenner einer Serie mit offenen Armen zu empfangen und mit zu reißen. Was nicht verkehrt ist, auch Veteranen beider Serien werden mit einer Geschichte voller Magie und Spannung bei der Stange gehalten.

Grafisch macht das Spiel auch einiges her, auch wenn ich gestehen muss, dass ich kurz vorher Phoenix Wright: Dual Destinies gespielt habe, welches durch seine butterweichen Animationen dieses Spiel etwas in den Schatten stellt. Die Anime Sequenzen wurden übriges vom Animationsstudio Bones erstellt und lassen in der Regel keine Wünsche offen, ist dies doch quasi Phoenix sein erster Anime auftritt.

Abschließend, komme ich noch zum Sound, Serientypische Soundeffekte sind an der Tagesordnung, aber die Musik ist eine Klasse für sich. Wenn die Layton typische Violine das Phoenix Wright Theme anstimmt und den nahtlosen Übergang zum Geschehen auf den Bildschirm hinbekommt, bekommt man Gänsehaut. Es passt und ladet zum Lauschen ein, wenn man nicht gerade gefesselt die Geschichte verfolgt, die sich da einem offenbart. (Kostprobe?)

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Preisverfall bei PC Spielen

Gepostet auf 27 April 2014 by BaalRok

In den letzten Jahren ist zunehmend die Tendenz erkennbar, dass PC Spiele immer schneller günstiger werden. Es gibt nur wenige Spiele, die hier eine Ausnahme bilden und lange konstant im Preis bleiben. Man denke hierbei etwa an Titel der Call of Duty Reihe.  Ich erinnere mich noch an Zeiten, wo es viele Monate gedauert hat bis ein Spiel signifikant im Preis gefallen war. Jetzt ist es so günstig wie noch nie an vergleichsweise aktuelle Titel zu kommen.

Einen erheblichen Einfluss darauf haben die vielen Sonderangebote, die man mittlerweile auf allen digitalen Distributionsplattformen, allen voran Steam, findet. Es ist erstaunlich, dass teils bereits nach wenigen Wochen die Preise von manchen Spielen kurzzeitig um 50 bis 75 Prozent fallen. So ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen Spiele nicht mehr bei Release kaufen, sondern auf solche Angebote warten. Denn im Gegenzug könnten sie sich beim frühen Kauf eines Spiels, was schnell im Preis sinkt, abgezockt fühlen.

Ich bemerke dies vermehrt bei mir: Nur bei bestimmten Titeln, die ich unbedingt spielen will oder wenn es eine ansprechende Collectors Edition gibt, greife ich bei Release zu. Bei den restlichen Titeln warte ich auf Angebote. In den von manchen Indie-Entwicklern veröffentlichten Statistiken sieht man es noch deutlicher: bei Sonderangeboten schnellen die Verkäufe so in die Höhe, so dass diese gar die summierten Verkäufe der Monate davor übertreffen. Das führt zwangsläufig dazu, dass man sich bei Sonderangeboten ordentlich mit Spielen eindeckt, die man teils Monaten später oder bei manchen Titeln auch nie spielt. Zwar hat man dann eine ordentliche Auswahl, aber irgendwie ist es nicht mehr das selbe wie früher, wo man das ersparte Taschengeld in ein Spiel investierte und dieses ausgiebig zockte. Es herrscht ein Überfluss an Spielen und diese haben zwangsläufig nicht mehr dieses besondere Etwas. 

Anderseits kauft man durch Angebote durchaus Spiele, die man sich sonst nicht gekauft hätte, so dass man eine schöne Überraschung erleben kann. Auch muss ein Überfluss an Spielen nicht negativ sein. Wenn man aus einem großen Fundus gerade das Spiel auswählen kann, auf welches man im Augenblick Lust hat, kann der Spielgenuss profitieren. Man akzeptiert gewisse Designsünden nicht mehr so leicht wie früher und wechselt im Zweifelsfall einfach zum nächsten Spiel.

Bisher erfolgte das Schalten von neuen Angeboten immer in Absprache mit dem Steam – Betreiber Valve. Nun sollen Entwickler und Publisher mehr unabhängige Möglichkeiten dazu bekommen, so dass es sicher zu weiterem Preisverfall führt. Ob dann auf lange Sicht vermehrt auf Free2Play gesetzt wird  und mit Mikrotransaktionen versucht wird das Geld zu machen? Ich hoffe nicht.

Wie ist eure Meinung zu dieser Entwicklung? Schreibt dazu in den Kommentaren.

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ab-wann-artet-ein-spiel-in-arbeit-aus-FairyTail2014

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Ab wann artet ein Spiel in Arbeit aus?

Gepostet auf 08 April 2014 by shaddric

Oder besser gefragt, ab wann macht es keinen Spaß mehr?

Titanfall Persona 4 - The Animation

Ich muss gestehen, dass ich seit dem vom Reaper of Souls Addon initiierten 2.x Patch von Diablo 3 wirklich wieder Spaß an dem Spiel habe. Sogar mehr noch, als beim Release des Hauptspiels. Das Balancing der Schwierigkeitsgrade stimmt, selten kommt es mir vor, dass ich unfairen Gegnern gegenüber stehe. Die Lootspirale funktioniert und hält einen bei der Stange. Der Abenteuermodus ist vor allem gut für zwischendurch und ist eine schöne Abwechslung zum drögen Akt durchgegrinde.

Davor? Es machte Spaß bis zu einem Punkt, wo man sich schier unüberwindbaren Elite-Monstern gegenüberstand. Resi Gear farmen war beim alten Lootsystem eine Qual, geschweige denn überhaupt Item-Upgrades zu erhalten war je nach Glück beinahe unmöglich. Klar, dass das Auktionshaus direkt ins Fadenkreuz geriet. Ich wage mittlerweile sogar die These, dass das Auktionshaus hätte bestehen können, wären die Veränderungen von Patch 2.x bereits beim Launch drin gewesen. Aber gut, ich schweife ab, darüber kann man sich gerne ein andermal unterhalten.

Diablo 3 Hamatora

Ich merke mittlerweile, dass ich mich ungern mit frustrierenden Spielen abgebe, oder Spielen, die (einigen wir uns auf) “künstlich” die Spielzeit verlängern. Als Beispiel sei hier ein klassisches Final Fantasy genannt. Ich kann mir heute ehrlich gesagt nicht vorstellen, mich wieder durch Final Fantasy 7 zu hangeln. Meine Zeit ist begrenzt, denn ich bin immerhin bis zu 12 Stunden außer Haus und habe Hunde, die Aufmerksamkeit benötigen. Ich schaue gerne Anime, zumindest versuche ich mich im Moment  wieder verstärkt dem Thema zu widmen, weil ich da schon fast hirnlos zuschauen kann und eine gute Geschichte geboten bekomme. (Wer gelernt hat, fast ohne Hirnkapazitäten Untertitel zu verarbeiten, ohne etwas vom eigentlichem Geschehnis auf dem Bild zu verpassen, da kann man ruhig von hirnlos reden) Auf Rat von Tomasz hin bin ich inzwischen begeisterter Hörbuch – Hörer, was wenigstens meine Fahrzeit sinnvoll mit dem Hobby Lesen verbindet. “Quality Time” mit Frau und Freunden lassen sich nur schwer unterbringen für mich, da ich auch mitunter Samstags arbeiten muss. Sonntags bin ich dann meist nur platt und will schnelle Bespaßung.

Professor Layton Vs. Phoenix Wright Fairy Tail 2014

Kurzum, ich bin was meine Zeit angeht wählerisch geworden. In Anbetracht der Tatsache, dass ich nicht mal ein Achtel meiner Steam Bibliothek angespielt habe, geschweige denn beendet habe, bin ich mittlerweile gerade nüchtern was die Thematik angeht. Besonders traurig macht mich der Fakt, dass ich so viel Geld in Steam reingepumpt habe, nur um nun wenig guten Gegenwert zu erhalten wegen Zeitmangel. Derzeit konzentriere ich mich auf meinen Nintendo Backlog, welches durch die vor kurzem erschienenen Titeln (Layton vs Phoenix) immer wieder einen Prioritätenwechsel mit sich bringt. World of Warcraft, welches ich seit dem Release (23.11.2004) vielleicht insgesamt gerade acht Monate nicht abonniert hatte, ist mir zu zeitfressend geworden… Naja gut, welches MMO ist kein Zeitfresser?

Sonic Lost World Space Dandy

Früher hat man sich mal eben auf eine Lanparty in der Garage getroffen und gezookt bis der Morgen graut. Heute entfällt der mühsame Rechner ab- und aufbau, Internet sei Dank. Aber Zeit? Die fehlt mir trotzdem. Oder liegt es nur an meinem Zeitmanagement? Jeden Abend 1-2 Std am Stück spielen könnten sich durchaus einrichten lassen, wenn auch nicht regelmäßig. Die Frage ist eher, möchte ich meinem Hobby ein Zeitfenster geben und so quasi den Spaß forcieren? Dann sind wir wieder bei der Frage: Ab wann artet ein Spiel in Arbeit aus?

Ich geb zu, ich nutze diesen Artikel um mir etwas von der Seele zu schreiben, denn das Hobby Spiele ist mir wichtig. Aber mich interessiert: Wie seht Ihr das? Wie geht Ihr mit dieser Thematik um? Habt Ihr Ideen, oder  scheitert Ihr auch am Faktor Zeit?

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Review: Titanfall

Gepostet auf 19 März 2014 by shaddric

Obwohl ich es nicht vorhatte, hab ich mir Titanfall nun doch sofort zum Launch gekauft, und bereu es nicht.  Die Server schienen auch stabil geblieben zusein, was mich doch etwas überrascht hat.
 

Mit 15 Maps bietet das Spiel mehr Maps als erwartet und wartet mit fünf Modi auf:

- Attrition, Team Deathmatch, abschüße jeglicher Art zählen. Das Team mit dass zuerst den Cap erreicht, gewinnt
- Pilot Hunt, Selbiges wie Attrition bis auf den Fakt das nur Piloten abschüsse zählen
- Capture the Flag, Muss ich das noch erklären?
- Hardpoint Domination, Punkte auf der Map erobern und halten
- Last Titan Standing, jeder Spieler startet in seinem Titan, ohne ersatz wenn dieser verloren ist, und das Team das alle Titans verloren hat, verliert. Leute ohne Titan können weiterhin als Piloten auf der Map mit rumwuseln.

Jede Map scheint sich in jedem Modus spielen zu lassen… scheint? Sobald wir uns für einen Modus entschieden haben, werden wir in eine zufällige Lobby geworfen, wo eine feste(?) Map rotation gefahren wird. Man kann nicht aussuchen welche Map man möchte, oder welche man überhaupt nicht spielen möchte. Letzteres ist nicht bei mir nötig gewesen, ich hab keine Map die ich “nicht mag”. Flughallen, Gebirge, ein Raumkschiff wrack, eine “Idyllische” Kolonie,.. Hinzukommen auf einigen Maps ein paar Extra Landmarks, etwa Geschütztürme die wir Hacken können, und für Uns kämpfen lassen. Jede Map bietet dazu auch unheimlich tiefe, was gerade den agilen Piloten zugute kommt, da diese nicht nur Flink sondern auch unberechenbar durch die Map sausen können. Jede Map ist allerdings durchdacht angelegt, und bevorzugt weder Titans oder Piloten. Lediglich auf der Map Demeter finde ich den Hardpoint B etwas schwer stürmbar, sollte der Gegner ihn mit Titans verteidigen.

Eine Runde ist in der Regel schnell vorbei, und der Flow den das Spiel entwickelt, sobald das Parkouring sitzt, sorgt dafür das man gerne ein paar mal “Noch eine Runde” spielt. Es sind aber Vorallem die Momente, die das Spiel machen. Beispiel gefällig? Einen Moment fühlen wir uns wie der King, mähen in unserem Titan alles nieder, von Grunt bis zum Piloten, was nicht schnell genug abhauen kann… und dann biegt man um die ecke, und sieht 3 Titans landen, und wenn diese dann rote Lampen anschalten, geht uns königlich die Sause und flüchten in Panikversucht so schnell wie möglich. Noch ein Beispiel? Wir flüchten vor zwei Titans und biegen um die Ecke, zünden unsere Tarnung und hüpfen dem zweiten Titan auf das Dach, entleeren unser Magazin in die Schlatkreise und bringen ihn zur Kernschmelze. Wir retten uns auf ein Gebäude und sehen wie der Pilot den Schleudersitz zündet. Wir rufen unseren Titan, der genau da landet, wo der andere generische Titan gerade zufällig auch noch hinrennt, um zu checken wo sein Kamerad abgeblieben ist und schalten ihn so aus. Nun noch unseren Titan auf Guardmode setzen, und zuschauen, wie er den Schleudersitz Piloten mit einer Railgun in der Luft zerreißt.

Nun aber doch etwas ernüchterndes, es gibt keinen Single Player, aber eine Multiplayer Kampagne. Und das Problem der Kampagne steckt schon im Namen. Da die Story innerhalb des Kampfes mit anderen Spielern erzählt wird, bleibt diese auf der Strecke. Entweder man lauscht der Story über Funk und sieht zu, wie eine Riesige Kannone einen Raumträger aus dem Himmel pustet, oder wir geben unser bestes zu gewinnen. Der Ausgang der Geshcichte ändert sich auch nicht, ob man gewinnt oder verliert. Es geht immer weiter, und wenn man das merkt, plätschert die Story nur noch dahin. Mal davon ab, dass die Kampagne mitten im Krieg beginnt und kaum die Vorgeschichte erzählt. Auf der Titanfall Webseite gibt es diese aber zum Nachlesen, sollte es wer für wichtig halten, diese zu kennen. Wer die Kampagne abschließt, schaltet zwei weitere Titan Chassis für die Custom Slots frei, den wendigen aber kaum gepanzerten Stryder und den dick gepanzerten aber behäbigen Ogre. Der mittelklasse Titan, Atlas, ist immer verfügbar.

Neue Waffen und Ausrüstung spielt man sich nach und nach Frei indem man Abschüsse erzielt und Perks erreicht. Diverse Perks schalten auch nochmal Items frei, etwa einen Schalldämpfer für die Karabiner Waffe, womit man zwar etwas weniger Schaden austeilt, aber auf dem Passiv Radar der Piloten nicht geortet werden kann, wenn man feuert. Man kann bis Level 50 hochsteigern, und hat theorehtisch alles freigeschaltet. Allerdings gibt es dannach die möglichkeit für einen, nennen wir ihn mal “Prestige Rang” wieder auf Level 1 zurücksetzen und beginnt alles wieder von Vorn, hat aber dafür ein Abzeichen, dass in der Lobby neben dem Namen erscheint. Ich meine so ein System ist aus Call of Duty bekannt, kann mich aber irren.

Da ich schon ausführlicher über die Mechaniken des Spiels im An-Zookn geschrieben habe, belasse ich es dabei. Wer den Artikel noch nachholen möchte, der findet diesen hier.

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Early Access

Gepostet auf 28 Februar 2014 by BaalRok

Early Access ist derzeit in aller Munde. Immer mehr Spiele setzen auf dieses Konzept.  Weiterlesen

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News: Was geht bei Nintendo in 2014?

Gepostet auf 31 Januar 2014 by shaddric

Unpacking-Wii-U_Iwata-Bow

Innerhalb einer Investoren Konferenz hat Satoru Iwata, seines Zeichens Präsident von Nintendo, eine Präsentation abgehalten, wie Nintendo 2014 angehen möchte. Ich spare uns Zitate und komme zum Kern der Sache, zumindest so, wie ich sie verstanden habe. Meine Meinung zum jeweiligem Punkt verfasse ich da drunter, lesbar in kursiv.

Nintendo hat ein kleines Team zusammen gestellt, welches die Marke Nintendo in Form einer App den Menschen näher bringen soll. Das Team hat im größten freie Hand, was es macht und welche Franchises sie dafür verwenden. Also kleinere Spiele sind auch möglich, ABER man solle kein richtiges Mario Spiel erwarten, so Iwata.
Es wird meiner Meinung nach also, wenn überhaupt, auf Minigames hinauslaufen, kleine Tie-Ins zum beworbenem Spiel sozusagen. Der Rest wird dann doch wohl eher auf Content hinauslaufen mit Push Dienst wenn zu einem gefavten Spiel neue Infos released werden.

Der DS wird in Form der Wii U Virtual Console sein Comeback feiern, und die Spiele werden über den Nintendo eShop für die Wii U zugänglich gemacht.
An für sich eine gute Idee, der DS kann mit einer großen Bibliothek an guten Games aufwarten, etwa Golden Sun kommt mir da direkt in den Kopf. Auch wenn ich auch nicht ganz verstehe, wieso man nicht einfach eine VC programmiert, die alle Konsolen verträgt. Es ist doch was kurios, dass gerade DS spiele auf der Wii U kaufbar sein werden sollen, aber nicht für den 3DS. Plus, für den TV Gebrauch seh ich nur Pixel, für das Gamepad allerdings… Joooooaa… Warum nicht?

Die Bootzeiten der Wii U verkürzen, indem ein Favoriten Menü beim Start der Konsole eingeblendet wird, etwa wie „Recently used Games“, dann noch Profil auswählen und rein ins Spiel, während das OS im Hintergrund fertig ladet.
Seeehr gut!

Das Alleinstellungsmerkmal der Wii U soll hervorgehoben werden, das Gamepad. Bis Ende des Jahres will man dies schaffen und dafür explizit sorgen, dass bis ende 2014 jeder Mensch weis, dass das Gamepad nicht nur ein Gerät für die alte Wii ist, sondern eine eigenständige Konsole. Auch soll das NFC Modul des Gamepads mehr Verwendung finden.
Hier wird es interessant, wie ich finde. Nintendo hat bisher gutes Asymetrisches Gameplay im Multiplayer zeigen können (Nintendo Land sei als bestes Beispiel mal in dem Raum gestellt), aber, abgesehen von dem On-The-Fly Inventar von Zelda Wind Waker, Darksiders 2 oder der Rennstrecken karte in Sonic All-Star Racing, fällt mir nichts bahnbrechendes im Single Player ein, mit ausnahme von Lego City Undercover, wo es etwa Kommunikationsgerät und Umweltscanner war, und sogar im Spiel als Item existierte!

Mehr die Gesundheit fördern.
Bedarf keinen weiteren kommentares, find ich. Ich hab zumindest nichts gegen und es hat sicher auch dem Erfolg der Wii seiner Zeit geholfen.

Man möchte Nintendo Charaktere auch 3rd Party Spielemachern zugänglich machen, bisher ist man in der Sache zu vorsichtig gewesen.
Klingt Ok, so werden leute eventuell neugieriger auf die Franchise des Characters, und diese erhalten sie nur bei Nintendo.

Flexible Preise für Käufer von Nintendo Spielen und Hardware. Durch die Einführung der Nintendo ID ist man einen Schritt in Richtung Accountgebundender Software gegangen, weg von der Hardware gebundenen. Aber durch dieses Accountsystem denkt man nun an loyale Nintendospieler zu belohnen. Etwa Preislich die Spiele günstiger anbieten, wenn der Spieler schon vieles von Nintendo besitzt.
Das hat eine Dimension die ich garnicht richtig einschätzen kann… eine Art Bonusprogramm für Leute wie mir… Waaah! *achem* So etwas ähnliches macht Nintendo derzeitübrigens schon im eShop, etwa wo man für eine bestimmte Zeit lang Wonderful 101 mit 33% Rabatt kaufen konnte, wenn man Pikmin 3 ebenfalls (digital) besitzt.Oder ganz Aktuell im Indie Sale der bis zum 13. Februar läuft. Kauft man eines der Spiele, erhält man 66% Rabatt auf die anderen des Portfolio. Das einzigste, was mich an der Sache stört ist, dass ich derzeit mir Megaman X zweimal kaufen müsste, um es auf der Wii U und auf dem 3DS zu haben. Auch gibt es noch keinen Cloud Service für Savegames für Cross Console Nutzen. Monster Hunter 3 besitzt zwar so ein Feature, aber man muss die Systeme manuell synchronisieren.

Wer die Sache mal im Detail lesen möchte, den verweise ich auf den Artikel von JPGames.de, die die Präsentation übersetzt zum nachlesen anbieten.

Achja: Half-Life 3 Not confirmed! Schade… – Aber dafür kommt Mario Kart 8 offenbar im Mai, damit kann ich leben!

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Warum wir zookn?

Gepostet auf 31 Januar 2014 by shaddric

YOLO! :P

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Zookn! Blog

Gepostet auf 18 Januar 2014 by Barranoid

Der Zookn! Blog ist noch in der Entwicklung. Alle Inhalte, Layout und generell alles ist in der Entstehung. Eine offizielle Info über den “echten” Go Live folgt, wenn es soweit ist.

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Review: Mafia 2

Gepostet auf 05 Juni 2011 by shaddric

Wie einige wohl mitbekommen haben, gehe ich derzeit die Spiele durch, die ich in den Steamdeals der letzten Jahre angesammelt habe. Als erstes auf der Liste war bei mir Mafia 2, gerade weil mir der erste Teil recht gut gefiel, durfte das zuerst dran kommen. :)

Story:
Vito ist italienischer Einwanderer, und so ziemlich ein Antiheld. Man muss ihn nicht leiden können, aber man will schon mitbekommen was aus ihm wird, sobald die Story ab Kapitel 3 anfängt zu rollen und Vito mit seinem Kumpel Joe immer tiefer in den Mafia Dschungel eintauchen. Das Ende ansich ist nett inszeniert, und riecht nach großem Kino, aber die letzten 60 Sekunden vor den Credits sind nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Vielleicht kommt ein DLC, aber da das Spiel schon eine Weile draußen ist, und die bisherigen DLCs eher Pewpew gedöns zu sein scheinen, glaub ich da nicht dran.

Grafik & Sound:
Grafisch sieht das Spiel super aus, man kommt sich vor wie in den 50ern. Der Ton trägt einiges auch dazu bei, vorallem die ganzen Rock, Jazz und Blues lieder. Selbst Dani lies sich, nur beim hören, zu einem positiven Kommentar hinreißen.

Zeit:
Ich denke mal ich habe etwa 13 Stunden gebraucht um das Spiel zuspielen, in mehreren kleinen häppchen. Die Kapitel sind überschaubar und laden ein sich mal abends eine Stunde sich an ein Kapitel oder gar zwei zu setzen, um dann ein ander mal weiter zumachen.

Sonstiges:
Mal ernst… Playboy Magazine als Collectables? Und in den Stats fand ich gerade ebend sogar einen Timer wielang man sich die Bilder angeschaut hat… Wers brauch. Was ich aber interessant fand, man kann einige Sachen, trotz linearer Story, beeinflussen. Das hat in der Story keine merklichen Auswirkungen, aber wenn man wie eine Kloake stinkend auf ein Familien-Meeting fährt, erhält man ganz andere Gesichtsausdrücke als wenn man vorher nochmal einen Klamotten laden beklau– er, ich meine natürlich aufgesucht hat. ;)

Links:
Steamstore (Demo verfügbar)
Trailer

Review vom 05.06.2011.

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