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E3 2015

Gepostet auf 22 Juni 2015 by BaalRok

Letzte Woche fand in Los Angeles die E3 statt und wie jedes Jahr gab es eine Menge neuer Ankündigungen und Trailer. In diesem Beitrag will ich eine kleine Übersicht liefern, welche keinesfalls den Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Vielmehr sind es Spiele, die mir im Laufe der letzten Woche aufgefallen sind. Einige der Trailer-Links habe ich außerdem von Enes erhalten. Vielen Dank dafür!

Die komplette Videoauswahl könnt ihr auch komfortabel als YouTube-Playlist ansehen.

Nun aber zu den einzelnen Pressekonferenzen:

Bethesda hatte dieses Jahr ihre erste Pressekonferenz und zeigte neben Fallout 4, welches bereits wenige Tage vorher offiziell enthüllt wurde, erste Szenen aus dem neuen Doom und einen schicken Render-Trailer zu Dishonored 2. Gerade über Dishonored 2 habe ich mich sehr gefreut, da der erste Teil sich leider eher schlecht verkauft hat, aber jede Menge Spielspaß bot.

Auf der Microsoft Pressekonferenz gab es eine beeindruckende Präsentation der HoloLens zu sehen. Wenn das wirklich so ausschaut könnte die AR-Brille jede Menge Potential bieten. Daneben gab es mit Cubhead einen in Cartoon-Optik gehaltenen Retro-Platformer und mit ReCore ein Action-Adventure bei dem sich ehemalige Metroid-Entwickler sowie der Mega Man-Schöpfer Keiji Inafune verantwortlich zeigen. Auch konnte man Material zum Nachfolger des Tomb Raider Reboots Rise of the Tomb Raider und einen ersten atmosphärischen Trailer zu Dark Souls 3 sehen.

Bei Electronic Arts gab es einen ersten Trailer zum neuen Mass Effect zu sehen, einen schicken Trailer zum neuen Mirror’s Edge und Gameplay-Material zu Star Wars Battlefront. Gut fand ich, dass bei Mirror’s Edge Catalyst komplett auf Gunplay verzichtet wird, was beim ersten Teil eh nicht besonders gut funktioniert hat. Nicht unerwähnt sollte der wunderbare Puzzle-Platformer Unravel bleiben, der für viele das Highlight dieser PK war.

Bei Ubisoft gab es natürlich Material zum neuen Assassin’s Creed Syndicate zu sehen, welches diesmal im Zeitalter der industriellen Revolution spielt, das Mutliplayer-Schwertkampfspiel For Honor, eine Livedemo zu kooperativen Terror-Hunt Modus von Rainbow Six: Siege und einen wirklich abgedrehten Trailer zu einer Trials Fusion Erweiterung.

Sony startete direkt mit einem großen Knall in ihre Pressekonferenz. Es wurden nämlich Szenen aus The Last Guardian gezeigt, welches schon vor Jahren für die PS3 angekündigt war. Mit Dreams sah man einen verspielten Trailer zum neuen Spiel der LittleBigPlanet – Macher, einen Gameplaytrailer zum futuristischen Steinzeitabenteuer Horizon: Zero Dawn und natürlich den neuen Teil der Uncharted-Reihe. Weitere Highlights waren das Indie-Survival-Spiel Firewatch und natürlich das Remake zu Final Fantasy VII.

Während der PK gab es außerdem die Ankündigung des Shenmue 3 – Kickstarters. Die Vorgänger gelten als äußert beliebt und waren einige der teuersten Spiele aller Zeiten. Da dieses Projekt auf der Sony-PK gefeatured wurde, wird Sony sicherlich einiges an Budget dazuliefern, da alleine die Kickstarter-Einnahmen kaum ausreichen dürften. So wird der Crowdfunding-Gedanke irgendwie ad absurdum geführt.

Square Enix hatte auch eine Pressekonferenz und zeigte unter anderem Material zum Cyberpunk-Spiel Deus Ex: Mankind Divided und dem neuen Teil der Hitman-Reihe, welcher im Dezember in einer Grundversion erscheint und durch kostenlose Erweiterungen weiterentwickelt werden soll.

Nicht unerwähnt lassen möchte ich außerdem einige weitere Titel, wie etwa das Action-RPG Eitr im wunderbaren Pixellook, eine spielgewordene Sammlung poetischer Kurzgeschichten über die Mitglieder einer verschrobenen Familie namens What Remains of Edith Finch, Mad Max, den Team-Shooter Dirty Bomb, Total War: Warhammer und Just Cause 3.

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An-zookn: Alien Isolation

Gepostet auf 19 August 2014 by shaddric

Sehr viel konnte ich auf der Gamescom nicht anspielen. Ein Nachteil wenn man in einer Gruppe unterwegs ist, ist das man nicht unbedingt 5 Std. wo anstellen will, für was, was anderen nur auf Verdacht auch gefallen könnte. Ursprünglich wollte ich auch zu Oculus und die VR Brille austesten, wo auch Alien Isolation demonstriert wurde, Also zwei Fliegen mit einer Klappe. Aber wie gesagt, 5 Std. Wartezeit… nee, danke. Aber am Stand für Alien Isolation… 15 Min und Thadir sowie meiner einer Standen drinnen.

Was? Das kann nichts werden? A:CM hat es bewiesen? Nun lass ich mal das Desaster zu Alien: Colonial Marines außen vor, wer nicht weiß worum da geht, dafür gibt es Google!

Aufgrund der bisherigen Previews, und das offenbar viele Versatzstücke des Spiels für Redaktionen und auf Conventions auch für normal Sterbliche spielbar waren, war ich schon etwas angetan, gab es doch nie wirklich ein gutes Alien Spiel… und die letzten an die ich mich erinnere die OK waren, sind Aliens 3 auf dem SNES (1993) und Alien Trilogy (1996) aufm PC/PS1. Ausgenommen Aliens versus Predator 1 (1999) sowie 2 (2001), die fand ich Klasse.

Jut, ist lang genug her, wird Zeit für ein gutes Alien Spiel, gerecht unseren Ansprüchen von heute. Können wir das haben? Sieht ganz danach aus!

Die Instruktionen zu dieser Demo waren simpel: “Kommt auf der Map von A nach B,.. lebendig! Ihr habt 10 Minuten, könnt sooft neustarten wie ihr wollt. Es gibt am Eingang einen Flammenwerfer, der erschreckt das Alien aber nur, also versucht es gar nicht erst zu töten. Viel Spaß!” Mit den Worten wurden wir an die Rechner und Gamepads gelassen…

Nun hab ich bisher noch nie ein PS4 Gamepad in der Hand gehabt und experimentierte erst mit der Steuerung, ein Schema lag neben dem Monitor aus. “Ach, so macht man Türen au— Wargh! *Alien beißt mich tot*”… ich geb zu, das war eine Glanzleistung für mich als Konsolen-Ego-Perspektiven-Legastheniker. 10 Sekunden zum ersten Game Over!

Versuch Zwei war auch weniger Heroisch, Tür auf, hinter Fässern versteckt, mit Steuerung rumgedoktert, falschen Knopf gedrückt und anstelle vom Tracker den Schraubenschlüssel gezückt und ein bissel Fasstrommel gespielt. Ich sah dann auf dem Tracker auch nur noch den Punkt an spurten und hatte auch gleich das Vieh im Gesicht. (~50 Sekunden Lifetime)

Versuch Drei: Langsam vorgetastet, per Motion Tracker das Alien gut auf Distanz gehalten. Ab hier war die Immersion perfekt. Ich hatte Angst. Jede Ecke nutze ich, und starte fasst nur auf den Tracker, immer abschätzend wo das Alien war und konnte es oft genug in der Ferne sehen, wie es sich suchend umschaute. Ich öffnete eine Türe, der Alarm ging los… Panisch herausgefunden wie man läuft, hinter mir das hissende Geräusch des Alien und umgeworfenen (? – Hatte keine Zeit nachzuschauen) Fässern. Endlich ein Versteck unter einigen Bürotischen gefunden… ich hielt die Luft an… also wirklich ich. Ich sehe wie das Alien vorbei geht, suchend… als es sich entfernt und plötzlich auf dem Tracker verschwindet atme ich auf. Plötzlich werde ich an den Beinen gepackt und werde mit einem doppelten Gebiss begrüßt. 4:56 auf dem Tacho.

Versuch Vier: Erste Überraschung “Wo ist das Vieh?!?”. Auf dem Tracker befindet sich der Punkt unmittelbar vor mir… panisch verstecke ich mich in einem Schrank. Angelockt vom Lärm sehe ich wo das Alien war… im Lüftungsschacht über mir. Es wurde auf mich aufmerksam durch das Öffnen des Schrankes, fand mich aber nicht. Erst als es Weg war, merkte ich das ich wieder den Atmen angehalten hatte. Das Alien patrolierte nun offenbar wieder in den normalen Gängen. Ich bahnte mich zum Ausgang, wusste grob ja inzwischen wo er war. Bei der Alarmtüre angekommen untersuchte ich Sie, ob man den Alarm vermeiden konnte und fand dafür einen Lüftungsschacht, den ich benutzt habe. Leider habe ich zu spät erst wieder auf den Tracker geschaut, wurde dann auch schon am Kopf gepackt als ich es gerade tun wollte und war… 3:35.

Wer mich kennt, weiß dass ich Spaß an Spielen wie Slender und den alten Resident Evil Spielen habe. Outlast habe ich bis heute noch nicht durch hab, Asche auf mein Haupt. Und ja, Silent Hill tue ich mir auch noch bei Zeiten mal an, versprochen! Aber hier… Die Grafik ist grandios und trifft den Stil, den wir aus den Alien Filmen her kennen, der Sounds wirkt authentisch und die Atmosphäre ist sogar noch beklemmender als Slender im verlassenem Haus im Wald.

Was ich damit sagen will? MEHR! Das hier könnte wirklich das Alien Spiel sein, was die Franchise verdient. Ich für meinen Teil werde die Tage einen Pre-Order beim Gamestop meines Vertrauens abgeben, was ich für ein PC Spiel noch nie gemacht habe. Ok… von Blizzard Games mal abgesehen.

Und hier zum Rauswurf, der Gamescom CGI Trailer; Viel Spaß! – Link

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E3 2014 – Trailerschau

Gepostet auf 18 Juni 2014 by BaalRok

Letzte Woche fand in Los Angeles die E3 statt. Wie jedes Jahr gab es viele Ankündigungen und neue Trailer zu sehen. Eine kleine Auswahl will ich euch hier präsentieren.

Inside
Die Macher des Indie-Hits Limbo haben ein neues Spiel in der Mache und wieder einmal scheint es eine bedrückende Atmosphäre aufzuweisen.

 

Ori and the Blind Forest
Hierbei handelt es sich um einen optisch ansprechenden Action-Platformer, der ein wenig an eine Mischung aus Child of Light und Dust – An Elysian Tail erinnert.

 

Dead Island 2
Dead Island 1 wurde mit einem gelungenem Trailer angekündigt. Später konnte das Spiel den dadurch geweckten hohen Erwartungen nicht gerecht werden. Jetzt sind neue Entwickler am Zuge und der Trailer zu Teil 2 geht in eine ganz andere Richtung (witzig statt melancholisch). Aber ich ahne irgendwie, dass auch dieser Teil hinter den Erwartungen bleiben wird.

 

No Man’s Sky
Das Spiel bietet ein großes prozedural generiertes Universum mit nahtlosen Übergängen zwischen Welten und Weltraum und wurde von nur wenigen Leuten entwickelt. Sieht äußerst interessant aus, auch wenn bezüglich Gameplay noch vieles unklar ist.

 

Rainbow Six Siege
Das Spiel erscheint wie ein weiter entwickeltes Counterstrike. Mit einer Planungsphase zu Beginn und mehr Mölglichkeiten während der Matches.

 

The Legend of Zelda WiiU
Ein neues Zelda kommt. Diesmal mit einer wunderschönen offenen Welt in Cel Shading – Optik.

 

Mario Maker
Wolltet ihr nicht schon mal selbst Levels für ein Mario – Spiel basteln? Mit Mario Maker wird dies nun problemlos möglich. Der Stil erinnert an das gute alte Mario Paint.

 

Sunset Overdrive
Ein Shooter, der sich nicht ernst nimmt und schön abgedreht einher kommt. Leider nur XBox One exklusiv.

 

Alien – Isolation
Ein neues Alien-Spiel, welches sich von der Atmosphäre am ersten Alien-Film orientiert. Man wird auch nur mit einem Alien während des Spiels zu tun haben und sollte möglichst vermeiden diesem in Quere zu kommen.

 

Evolve
Die Macher der Koop-Erfolgs Left 4 Dead arbeiten an einem neuen kooperativem Titel, wo vier Soldaten ein Monster jagen, welches Schritt für Schritt immer mächtiger wird und von einem weiteren Spieler gesteuert wird.

 

Dragon Age – Inquisition
Einen aktuellen Trailer zum neuen Dragon Age – Teil gab es natürlich auch zu sehen. Das Spiel erscheint bereits im Herbst und ich hoffe, dass es wieder zu den Stärken des ersten Teils zurück findet.

 

Bloodborne
Von From Software, den Machern der Souls – Spiele, kommt ein neuer Titel, der sicherlich wieder einen fordernden Schwierigkeitsgrad bieten wird. Leider exklusiv für die PS4.

 

Assassin’s Creed Unity
Eine neue E3, ein neues Assassin’s Creed. Es spielt diesmal zu Zeiten der französischen Revolution und unterstützt Vier-Spieler-Koop.

 

Rise of the Tomb Raider
Das Tomb Raider – Reboot hatte mich angenehm überrascht, so dass ich nun neugierig auf die Fortsetzung bin. Zwar sieht man im Trailer nur Render-Szenen, aber die Stimmung des ersten Teils scheint getroffen zu sein.

 

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Titanfall: Das Leben ist besser mit einem Titan!

Gepostet auf 19 März 2014 by shaddric

Sorry, ich find die Werbung einfach nur gut, was vorallem an der Umsetzung liegt… und dem Dauergrinsen des Typen. Muss da irgendwie auch grinsen.

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Review: Titanfall

Gepostet auf 19 März 2014 by shaddric

Obwohl ich es nicht vorhatte, hab ich mir Titanfall nun doch sofort zum Launch gekauft, und bereu es nicht.  Die Server schienen auch stabil geblieben zusein, was mich doch etwas überrascht hat.
 

Mit 15 Maps bietet das Spiel mehr Maps als erwartet und wartet mit fünf Modi auf:

- Attrition, Team Deathmatch, abschüße jeglicher Art zählen. Das Team mit dass zuerst den Cap erreicht, gewinnt
- Pilot Hunt, Selbiges wie Attrition bis auf den Fakt das nur Piloten abschüsse zählen
- Capture the Flag, Muss ich das noch erklären?
- Hardpoint Domination, Punkte auf der Map erobern und halten
- Last Titan Standing, jeder Spieler startet in seinem Titan, ohne ersatz wenn dieser verloren ist, und das Team das alle Titans verloren hat, verliert. Leute ohne Titan können weiterhin als Piloten auf der Map mit rumwuseln.

Jede Map scheint sich in jedem Modus spielen zu lassen… scheint? Sobald wir uns für einen Modus entschieden haben, werden wir in eine zufällige Lobby geworfen, wo eine feste(?) Map rotation gefahren wird. Man kann nicht aussuchen welche Map man möchte, oder welche man überhaupt nicht spielen möchte. Letzteres ist nicht bei mir nötig gewesen, ich hab keine Map die ich “nicht mag”. Flughallen, Gebirge, ein Raumkschiff wrack, eine “Idyllische” Kolonie,.. Hinzukommen auf einigen Maps ein paar Extra Landmarks, etwa Geschütztürme die wir Hacken können, und für Uns kämpfen lassen. Jede Map bietet dazu auch unheimlich tiefe, was gerade den agilen Piloten zugute kommt, da diese nicht nur Flink sondern auch unberechenbar durch die Map sausen können. Jede Map ist allerdings durchdacht angelegt, und bevorzugt weder Titans oder Piloten. Lediglich auf der Map Demeter finde ich den Hardpoint B etwas schwer stürmbar, sollte der Gegner ihn mit Titans verteidigen.

Eine Runde ist in der Regel schnell vorbei, und der Flow den das Spiel entwickelt, sobald das Parkouring sitzt, sorgt dafür das man gerne ein paar mal “Noch eine Runde” spielt. Es sind aber Vorallem die Momente, die das Spiel machen. Beispiel gefällig? Einen Moment fühlen wir uns wie der King, mähen in unserem Titan alles nieder, von Grunt bis zum Piloten, was nicht schnell genug abhauen kann… und dann biegt man um die ecke, und sieht 3 Titans landen, und wenn diese dann rote Lampen anschalten, geht uns königlich die Sause und flüchten in Panikversucht so schnell wie möglich. Noch ein Beispiel? Wir flüchten vor zwei Titans und biegen um die Ecke, zünden unsere Tarnung und hüpfen dem zweiten Titan auf das Dach, entleeren unser Magazin in die Schlatkreise und bringen ihn zur Kernschmelze. Wir retten uns auf ein Gebäude und sehen wie der Pilot den Schleudersitz zündet. Wir rufen unseren Titan, der genau da landet, wo der andere generische Titan gerade zufällig auch noch hinrennt, um zu checken wo sein Kamerad abgeblieben ist und schalten ihn so aus. Nun noch unseren Titan auf Guardmode setzen, und zuschauen, wie er den Schleudersitz Piloten mit einer Railgun in der Luft zerreißt.

Nun aber doch etwas ernüchterndes, es gibt keinen Single Player, aber eine Multiplayer Kampagne. Und das Problem der Kampagne steckt schon im Namen. Da die Story innerhalb des Kampfes mit anderen Spielern erzählt wird, bleibt diese auf der Strecke. Entweder man lauscht der Story über Funk und sieht zu, wie eine Riesige Kannone einen Raumträger aus dem Himmel pustet, oder wir geben unser bestes zu gewinnen. Der Ausgang der Geshcichte ändert sich auch nicht, ob man gewinnt oder verliert. Es geht immer weiter, und wenn man das merkt, plätschert die Story nur noch dahin. Mal davon ab, dass die Kampagne mitten im Krieg beginnt und kaum die Vorgeschichte erzählt. Auf der Titanfall Webseite gibt es diese aber zum Nachlesen, sollte es wer für wichtig halten, diese zu kennen. Wer die Kampagne abschließt, schaltet zwei weitere Titan Chassis für die Custom Slots frei, den wendigen aber kaum gepanzerten Stryder und den dick gepanzerten aber behäbigen Ogre. Der mittelklasse Titan, Atlas, ist immer verfügbar.

Neue Waffen und Ausrüstung spielt man sich nach und nach Frei indem man Abschüsse erzielt und Perks erreicht. Diverse Perks schalten auch nochmal Items frei, etwa einen Schalldämpfer für die Karabiner Waffe, womit man zwar etwas weniger Schaden austeilt, aber auf dem Passiv Radar der Piloten nicht geortet werden kann, wenn man feuert. Man kann bis Level 50 hochsteigern, und hat theorehtisch alles freigeschaltet. Allerdings gibt es dannach die möglichkeit für einen, nennen wir ihn mal “Prestige Rang” wieder auf Level 1 zurücksetzen und beginnt alles wieder von Vorn, hat aber dafür ein Abzeichen, dass in der Lobby neben dem Namen erscheint. Ich meine so ein System ist aus Call of Duty bekannt, kann mich aber irren.

Da ich schon ausführlicher über die Mechaniken des Spiels im An-Zookn geschrieben habe, belasse ich es dabei. Wer den Artikel noch nachholen möchte, der findet diesen hier.

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Titanfall Beta – Fazit

Gepostet auf 20 Februar 2014 by BaalRok

Ich sehe eine Treppe vor mir und sprinte die Wand daneben runter bis ich mich mit viel Schwung abstoße und die letzten Treppenstufen in einem gewaltigen Sprung bewältige. Unten sehe ich einen Gegner, der gerade auf mich anlegt und hole noch in der Luft zum Tritt aus. Mein Fuß trifft sein Gesicht mit voller Wucht und er geht zu Boden.
Das eben beschriebene ist eine Szene aus der Titanfall – Beta, wie ich sie gestern erlebt habe. Zwar hat Alex bereits einen ausführlichen Artikel zur Beta verfasst, aber ich möchte hiermit mein kurzes Fazit zum Besten geben. Vorher lassen wir aber den Trailer zur Beta auf uns wirken:

Das Erstlingswerk von Respawn Entertainment bietet kurze, aber dafür sehr knackige Gefechte. Das Spieltempo ist von Anfang an rasant, erinnert an das gute alte Unreal Tournament und trotz der nur zwölf menschlichen Mitspieler pro Partie ist immer einiges los auf den Karten. Man rast förmlich über diese und macht dabei aberwitzige Parkour-Einlagen. Auch die Titanen spielen sich schön behände, vor allem wegen dem aktivierbarem Boost. 

Die Steuerung ist präzise und nach etwas Übung gelingen schon bald ansehnliche Stunts. Zwar bietet das Spiel kaum Neuerungen, denn dafür reichen die Parkour-Einlagen und die Titanen als “frisches” Element kaum aus, aber man merkt deutlich, dass die ehemaligen Infinity Ward - Mitarbeiter bereits viel Erfahrung mit dem Genre besitzen. Sie haben immerhin die Call of Duty - Reihe begründet.

Das Balancing der Beta ist gelungen und auch das Design der zwei spielbaren Karten stimmt, so dass ich nun gespannt das Hauptspiel erwarte. Wenn dort die Karten auch eine solche Qualität aufweisen und die Balance in Levelregionen über 14 (das maximale Level in der Beta) passt könnte Titanfall die Referenz im Bereich der Multiplayershooter-Shooter werden.

 

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An-zookn: Titanfall

Gepostet auf 17 Februar 2014 by shaddric

Nun bin ich seit Jahren nicht mehr für kompetitive Multiplayer-Shooter zu haben, gerade die Battlefield oder Call of Duty Riehe haben mich eher in den letzten Jahren abgeschreckt. Für mich musste das miteinander eher im Vordergrund stehen, also Koop, oder es musste ein anspruchsvoller Einzelspieler Modus vorliegen. Als Beispiele meiner zuletzt bis zur Vergasung gespielten Shooter seien hier die Franchise von Left 4 Dead, Borderlands und Mass Effect genannt.

Nun hat mich aber Titanfall doch angesprochen, obwohl es eher in die Call of Duty/Battlefield Kerbe schlägt. Wichtig zu erwähnen wäre es vielleicht noch, dass dies das Erstlingswerk von Respawn Entertainment ist, welches von ein paar Ex-CoD Entwicklern gegründet wurde. Die Beschreibung des Spiels erinnerte mich stark an Unreal Tournament, mit Parkourmovement ala Brink,.. mit Mechs. Als dann noch Berichte die letzten Wochen im Netz auftauchten, und man sich für die Beta anmelden konnte, war es um mich passiert. Widererwarten erhielt ich keine 36 Std später einen Beta Key, der auch fix in Origin eingetragen wurde. Liebe DRM-verächter und Origin-hasser, ja… -leider- ist bei Titanfall Origin pflicht, wer auf dem PC spielen will. Wie es auf der XBoxOne ist, entzieht sich meiner Kenntnis.

So, genug über mich, meine Umstände und wie ich zum Spiel kam. Der Ochse ist nun am Berg, jetzt geht es um das Spiel!

Die Premise ist fix erklärt: Rebellion (Militia) gegen Militär (IMC), auf fremden Planeten mit fortgeschrittener Technik. Das Spiel versucht, obwohl es ein Mutiplayer Only Titel ist, etwas Story in die Schlachten beizumischen. Es gelingt recht gut, auch wenn nach einiger Zeit die Story nur noch nebenher plätschert, und nur noch als Aufhänger dienen, ob es die Schlacht gut bzw. schlecht für einen verläuft. Ultimativ ändert sich am Schlachtszenario wenig, egal ob die Militärs mehr Punkte haben oder nicht. Der wirklich richtige Aufhänger ist, das das Verlierer Team evakuieren muss. So entsteht eine richtige Treibjagd, wo die Verlierer sich von einem Dropship abholen lassen müssen, in der Hoffnung überhaupt bis zum Punkt zu kommen, oder dass der Gegner am Ende nicht genug Feuerkraft auffährt, um das Dropship sogar abzuschießen… während man drin sitzt. Auch die Minions verhalten sich merkbar anders, je nach Schlachtfeld Situation, aber dazu später mehr.

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Das Schlachtfeld besteht aus 12 Spielern, den sogenannten Piloten, die gegeneinander in entweder Team-Deathmatch (Attrition) oder Assault (Hardpoint) sich die Stirnbieten. Es gibt auch Last Man Standing (Last Titan Standing), den ich aber nicht erwähnenswert finde. Wer LMS mal spielte, weis was hier Sache ist. Der rest des Schlachtfeldes wird mit Minions aufgefüllt, die es in zwei Varianten gibt: Den Militär Grunts, normale Fußsoldaten, recht unbedeutend, Kanonenfutter sozusagen und den Spectre, Roboter, die agiler auf dem Feld sind, aber auch recht ungefährlich. In meinen inzwischen 8 Spielstunden hat mich bisher nur einmal ein Spectre abgeschossen, um die Ungefährlichkeit der Minions mal zu unterstreichen. Allerdings verhalten sich die Minions je nach Stand des Kampfes unterschiedlich. Wenn etwa die IMC gewinnt, findet man die Grunts der Militia eher in Gebäuden, wo sie sich verstecken und verletzte versorgen, während die Grunts der IMC eher aggressiv noch auf dem Schlachtfeld rumrennen. Es sorgt für Atmosphäre, wenn man in ein Gebäude rein springt und sich plötzlich in einer Menge Grunts wiederfindet, die sich gerade ihre Wunden leckt… Und diese dann alle abschießt, weil sie zur anderen Fraktion gehören und trotzallem Punkte geben, um die man kämpft. Das einzige ärgerliche ist, man erkennt nicht unbedingt sofort ob es sich nur um einen Minion handelt oder um einen weitaus gefährlicheren Spieler.

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Die Piloten verfügen über Jetpacks, bessere Waffen, können an den Wänden langlaufen, Gebäude erklimmen und können den Spielnamen gebenden Titanfall anordnen, um sich einen Mech aufs Schlachtfeld zu rufen. Der Mech kann dann wie gewohnt als Rüstung genutzt werden, aber verfügt auch über eine rudimentäre KI, ‘Follow’ und ‘Guard’. Je erfolgreicher wir auf dem Feld sind, desto schneller kann der Titanfall angeordnet werden oder der Damage Reaktor des Titan gezündet werden, der den Schadensoutput erhöht. Ist der Titan zerstört worden, wird ein neuer gebaut, und man arbeitet auf den nächsten Titanfall hin. Später, wenn wir genug Erfahrung gesammelt und Challenges abgeschlossen haben, schalten wir mehr Waffen, Skills und Optionen frei. Anfangs ist man sehr eingeschränkt, drei “Klassen” von Pilot und Mech sind jeweils wählbar. Später entscheiden wir selber was wir in den Kampf tragen, in dem wir bis zu drei Custom Loadouts anlegen, die vom Primärwaffen und deren Aufsatz, über die Kits wie Tarnvorrichtung bis zum Geschlecht des Piloten hin komplett editierbar sind.

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Das Gameplay an sich ist wie versprochen seeehr flott. stirbt man, kann man binnen 5 Sek. wieder auf das Schlachtfeld und muss nicht erst auf Reinforcements warten. Sollte der Titanfall möglichgewesen sein, kann man gleich im Mech spawnen. Der Flow des Spiels, aus schnellem Kampf, Parkouring, Mechkampf und dergleichen ist sehr schwer zu beschreiben. Deswegen verweise ich hier ruhigen Gewissens auf Gameplay Videos, die wohl inzwischen zuhauf auf Youtube zu finden sein dürften. Wer lieber mein Freeware Fraps Experiment sehen will, klickst du >hier<.

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Was recht unerwartet in dem Spiel auftauchte, waren die Burn Cards, Buffs sozusagen, die einen begleiten bis man stirbt. Vor der Schlacht entscheidet man sich von 3 aus bis zu 26 Karten, die man mitnimmt und sich in den Spawnpausen eine aussucht. Diese gelten ab dem Moment des Spawnens bis zum Tode, und geben etwa 40% schnelleres Laufen als Pilot, oder geben uns besonders starke Handfeuerwaffen in die virtuellen Hände.

Besonders Spaß machte mir das Parkouring auf der Map, immer in Bewegung zu bleiben und den Gegner von überall aus angreifen zu können, während unten der Titan mit stapft und auf dem Weg dabei auch fleißig Minions, Piloten und Titans angreift. Oder im Titan sitzen und mit Hilfe des Vortex Schildes ballistische Geschosse aufzusammeln und dem Gegner ins Gesicht zu werfen. Oder auf den Rücken eines feindlichen Titanen zu springen, um magazinweise blaue Bohnen in den Reaktor des Mechs rein zuballern, um ihn zur Kernschmelze zu bringen, dann an der Hauswand entlang rennend Abstand zu gewinnen und warten bis der feindliche Pilot sich zeigt um in ihm dann den Rest des Magazins zu entleeren… Vorausgesetzt er kam vor der Kernschmelze noch aus seinem Titan raus.

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Ich bin bei weitem nicht der Progamer in Sachen Shootern, aber in diesem Spiel macht es mir Spaß, es wenigstens zu versuchen. Wenn man das Parkouring gemeistert hat, und es nun endlich mit Leichtigkeit auf ein Gebäude schafft, wo man vorher immer dachte “WTF, wie is der da hochgekommen, dass der mich so einfach abknallen konnte?!”, fühlt man sich super… Auch, wenn man dann tot umfällt, weil da schon wer war und er einen kommen sehen hat. Allerdings bis man soweit ist, fühlt man sich beim Parkouring wie ein sterbender Schwan, wortwörtlich.

Abschießend möchte ich allerdings was zum Beta-Status sagen. Es fühlt sich eher wie eine exklusive Demo an, nicht wie eine Beta. Die Balance stimmt bereits, und man flucht nie weil die Mechanik nicht funktioniert, eher weil man nicht aufgepasst hat oder zu langsam war. Zur Verfügung steht nur ein Titan Chassis (Model), das Levelcap ist 14 und man hat nur zwei Karten auf denen man sich die Kugeln um die Ohren ballert. Bin gespannt, was nun in der Vollversion alles vorhanden ist.

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Trailer

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Review : Bioshock – Infinite (zweite Meinung)

Gepostet auf 25 Mai 2013 by BaalRok

Zwar hat Christoph bereits ein Review zu “Bioshock – Infinite” verfasst, aber ich möchte kurz selbst einige Worte zu diesem besonderen Spiel verlieren.

Bereits Bioshock 1 und 2 habe ich sehr gerne gespielt. Die Atmosphäre konnte mich begeistern und die spannende Story tat das übrige. Bioshock Infinite unterscheidet sich nun deutlich vom Setting her. Es ist nicht mehr die klaustrophobische Unterwasserwelt, sondern man genießt die Weiten der  schwebenden Stadt Columbia in einer futurischen Alternativversion des Jahres 1912. Columbia ist atemberaubend schön in Szene gesetzt. Manchmal habe ich einige Momente verharrt und einfach diese Welt genossen und war immer wieder von der Architektur und dem farbenfrohe Utopia in seinem herrlichen Jugendstil überrascht.

Das Gemeplay mag zwar eher typische Shooter-Kost sein, aber ist grundsolide und durch den Einsatz verschiedener Kräfte meist abwechslungsreich. Interessant ist vor allem Elisabeth, die den Spieler nach wenigen Spielstunden begleitet. Es ist ein Charakter, der in keiner Sekunden zur Last fällt, vielmehr hilft sie dem Spieler sogar immer wieder. Etwa in brenzligen Situation, wenn gerade die Munition auszugehen droht, wirft sie einem neue zu oder zeigt versteckte Gegenstände. Das geschieht völlig dynamisch und ihre Kommentare oder Gespräche mit dem Spielcharakter sind nicht nur unterhaltsam sondern überaus glaubwürdig. Ich würde soweit gehen zu behaupten, dass sie neben der grandiosen Story, auf die ich gleich zu sprechen komme, die größte Errungenschaft dieses Spiels darstellt.

Man übernimmt die Rolle des ehemaligen Detektivs Booker DeWitt, der den Auftrag erhält, ein Mädchen namens Elizabeth zu befreien, um seine alte Schulden zu begleichen. Ich will gar nicht im Detail darauf eingehen was dann passiert, denn diese Geschichte solltet ihr selbst erleben. Die Story dreht sich um Schuld, Sühne und Rassismus und bietet einige faszinierende Charaktere und Entwicklungen.  Sie ist außerdem großartig bis zum Schluss. Aber dieser Schluss toppt wirklich alles. Ich saß mit offenem Mund vor dem Rechner und auf einmal ergab alles so viel Sinn. Ich verstand die vielen Andeutungen und begriff erst dann die gesamte Tragweite der Handlungen. Der Spielemacher Ken Levine, der bereits beeindruckende Titel, wie System Shock 2 oder den ersten Bioshock-Teil entwickelt hat, liefert hier die bis dato beste Arbeit seiner Karriere ab.

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Review : Bioshock – Infinite

Gepostet auf 01 April 2013 by Barranoid

Sooo ich habe es getan. Ich habe Bioshock – Infinite, gekauft, gespielt, ja sogar durchgespielt. Und auf besonderen Wunsch von Enes Fazli berichte ich kurz davon.

Vorweg : Ich habe Bioshock 1 überhaupt nicht gemocht. Ich musste mich damals zwingen es zu spielen. Das hat mich auch nicht grade angetrieben mir Teil 2 zu holen (was ich auch entsprechend nicht getan habe). Infinite habe ich dann dennoch geaufkt, wegen einer Unmenge guter Reviews. Man gibt den Dingen ja gern mal noch eine Chance.

Da es überall wirklich ne Menge Reviews gibt, gehe ich nur schnell auf die Kernpunkte ein :

Grafik : Joa sehr lecker. Performant und vom Stil sehr gut durchdacht. Aber das war zu erwarten. Es gibt überall etwas zu sehen. Eigentlich ist die Grafik schon ziemlich “Porno”.

Sound : Nicht sehr bombastisch aber passt schon.

Gameplay : Wenig bis kein Rollenspiel. Ich habe von Anfang an den Schwierigkeitsgrad auf “Hard” gestellt, da ich gelesen hatte das Spiel sei sehr leicht. Stimmt. Auf Hard hatte ich keinerlei Probleme, die Kämpfe wurden aber sehr taktisch (nicht hektisch) und man musste durchaus überlegen was man macht. Kopfüber drauf los und es gab keine Chance zu überleben. Auf Normal oder gar Leicht, dürfte sich das Spiel ziemlich “lasch” anfühlen.

Story : Bioshock – Infinite ist kein Shooter per se. Es will eine Story erzählen und man muss gewillt sein, aufzupassen was da eigentlich passiert. So oder so ähnlich hatte ich das in einer Review gelesen. Das Ende sollte wohl verwirrend sein, wenn man denn nicht aufpasse und die vielen Details auf dem Weg dort hin einfach übersieht. Gesagt getan, ich habe vom ersten Moment an aufgepasst, was mir satte 16,5 Stunden Spielzeit eingebracht hat an deren Ende ich dachte…nein laut sagte :”WHAT THE FUCK?!”

 

Und da kommen wir zu dem Teil des Spiels auf den ich näher eingehen will.
Ich sagte “WHAT THE FUCK!”. Laut. Wieso? Ich hatte etwa 14 Stunden lang eine Story präsentiert bekommen, die..gelinde gesagt großartig war. Die Umgbung, die versteckten Details und vor allem die Characktere waren überzeugend, persönlich und “Elisabeth”, die Begleiterin in dieser Story ist mit das Beste, was ich jemals in einem Spiel erlebt habe (sowohl vom Design als auch von der Mechanik).

Nachdem die 15 Stunde erreicht war, hatte ich mich bei zwei Dingen erwischt. Erstens ich saß mit offenem Mund vorm Bildschirm (kein Witz), zweitens ich verfluchte mich dafür, dass ich es in der ganzen Zeit nicht geschafft hatte die Handlung vorherzusehen. Obwohl ich auf alles geachtet hatte, keine Chance. Zwar verstand ich damit was nun vor sich ging und es war mir sehr klar aber ich hatte keinen Moment an dem ich gewusst hätte was als nächstes passiert (der Storyautor ist der selbe, der unter anderem das Ende der Serie “Lost” geschrieben hat).

Und nach 16,5 Stunden dann ein “WHAT THE FUCK?!”. Wieso? Weil es ca. 04:00h war und ich die letzten 2,5 Stunden eigentlich längst im Bett sein wollte, mich das Spiel aber am Ende kein Stück gelassen hat.

Wer es sich holt : Tut ALLES um euch nicht zu spoilern. Ich hatte Glück, meine Reviews hatten keine Spoiler und ich vermied die jeweiligen Kommentare zu lesen. Ich glaube wenn man gespoilert ist, kann man sich die ganze Nummer nämlich schenken.

Grafik:5 Stars (5 / 5)
Story:5 Stars (5 / 5)
Action:3.5 Stars (3,5 / 5)
Leveldesign:4 Stars (4 / 5)
Sound:4 Stars (4 / 5)
Durchschnitt:4.3 Stars (4,3 / 5)
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