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E3 2015

Gepostet auf 22 Juni 2015 by BaalRok

Letzte Woche fand in Los Angeles die E3 statt und wie jedes Jahr gab es eine Menge neuer Ankündigungen und Trailer. In diesem Beitrag will ich eine kleine Übersicht liefern, welche keinesfalls den Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Vielmehr sind es Spiele, die mir im Laufe der letzten Woche aufgefallen sind. Einige der Trailer-Links habe ich außerdem von Enes erhalten. Vielen Dank dafür!

Die komplette Videoauswahl könnt ihr auch komfortabel als YouTube-Playlist ansehen.

Nun aber zu den einzelnen Pressekonferenzen:

Bethesda hatte dieses Jahr ihre erste Pressekonferenz und zeigte neben Fallout 4, welches bereits wenige Tage vorher offiziell enthüllt wurde, erste Szenen aus dem neuen Doom und einen schicken Render-Trailer zu Dishonored 2. Gerade über Dishonored 2 habe ich mich sehr gefreut, da der erste Teil sich leider eher schlecht verkauft hat, aber jede Menge Spielspaß bot.

Auf der Microsoft Pressekonferenz gab es eine beeindruckende Präsentation der HoloLens zu sehen. Wenn das wirklich so ausschaut könnte die AR-Brille jede Menge Potential bieten. Daneben gab es mit Cubhead einen in Cartoon-Optik gehaltenen Retro-Platformer und mit ReCore ein Action-Adventure bei dem sich ehemalige Metroid-Entwickler sowie der Mega Man-Schöpfer Keiji Inafune verantwortlich zeigen. Auch konnte man Material zum Nachfolger des Tomb Raider Reboots Rise of the Tomb Raider und einen ersten atmosphärischen Trailer zu Dark Souls 3 sehen.

Bei Electronic Arts gab es einen ersten Trailer zum neuen Mass Effect zu sehen, einen schicken Trailer zum neuen Mirror’s Edge und Gameplay-Material zu Star Wars Battlefront. Gut fand ich, dass bei Mirror’s Edge Catalyst komplett auf Gunplay verzichtet wird, was beim ersten Teil eh nicht besonders gut funktioniert hat. Nicht unerwähnt sollte der wunderbare Puzzle-Platformer Unravel bleiben, der für viele das Highlight dieser PK war.

Bei Ubisoft gab es natürlich Material zum neuen Assassin’s Creed Syndicate zu sehen, welches diesmal im Zeitalter der industriellen Revolution spielt, das Mutliplayer-Schwertkampfspiel For Honor, eine Livedemo zu kooperativen Terror-Hunt Modus von Rainbow Six: Siege und einen wirklich abgedrehten Trailer zu einer Trials Fusion Erweiterung.

Sony startete direkt mit einem großen Knall in ihre Pressekonferenz. Es wurden nämlich Szenen aus The Last Guardian gezeigt, welches schon vor Jahren für die PS3 angekündigt war. Mit Dreams sah man einen verspielten Trailer zum neuen Spiel der LittleBigPlanet – Macher, einen Gameplaytrailer zum futuristischen Steinzeitabenteuer Horizon: Zero Dawn und natürlich den neuen Teil der Uncharted-Reihe. Weitere Highlights waren das Indie-Survival-Spiel Firewatch und natürlich das Remake zu Final Fantasy VII.

Während der PK gab es außerdem die Ankündigung des Shenmue 3 – Kickstarters. Die Vorgänger gelten als äußert beliebt und waren einige der teuersten Spiele aller Zeiten. Da dieses Projekt auf der Sony-PK gefeatured wurde, wird Sony sicherlich einiges an Budget dazuliefern, da alleine die Kickstarter-Einnahmen kaum ausreichen dürften. So wird der Crowdfunding-Gedanke irgendwie ad absurdum geführt.

Square Enix hatte auch eine Pressekonferenz und zeigte unter anderem Material zum Cyberpunk-Spiel Deus Ex: Mankind Divided und dem neuen Teil der Hitman-Reihe, welcher im Dezember in einer Grundversion erscheint und durch kostenlose Erweiterungen weiterentwickelt werden soll.

Nicht unerwähnt lassen möchte ich außerdem einige weitere Titel, wie etwa das Action-RPG Eitr im wunderbaren Pixellook, eine spielgewordene Sammlung poetischer Kurzgeschichten über die Mitglieder einer verschrobenen Familie namens What Remains of Edith Finch, Mad Max, den Team-Shooter Dirty Bomb, Total War: Warhammer und Just Cause 3.

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Diablo 3 – Reaper of Souls

Gepostet auf 01 Juni 2014 by BaalRok

Als Diablo 3 vor zwei Jahren raus kam hatte ich durchaus Spaß mit dem Spiel. Das Gameplay war klasse, das Skillystem lud zu immer neuen Experimenten ein und die Charakterklassen waren abwechslungsreich.
Das Spiel hatte aber einige Probleme: Eines davon war das Beute-System. Man fand kaum ordentliche Gegenstände und das Crafting brachte nur selten passable Resultate. Meist musste man auf das Auktionshaus zurückgreifen. Um einen Charakter ordentlich auszustatten verbrachte man somit Stunden auf der Suche nach guten Angeboten.
Ein weiterer Problempunkt war die Langzeitmotivation. Nachdem man das Maximallevel erreicht und den höchsten Schwierigkeitsgrad (damals Inferno) gemeistert hatte wusste man nicht mehr was man tun sollte. Blizzard versuchte dagegen zu steuern indem etwa das Paragonsystem eingeführt wurde. Damit war es möglich auch über das Maximallevel hinaus zu leveln. Aber immer in den gleichen Gebieten farmen? Nein, so richtig Spaß bereitet hat das nicht. Die infernale Maschine, die man nach Finden bestimmter Schlüssel herstellen und hinter einem Portal gegen zwei Über-Bosse kämpfen konnte, war zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber erst das Addon Reaper of Souls, welches Ende März 2014 erschien, brachte den Ausschlag. Seitdem spiele ich das Spiel wieder und bin immer noch motiviert weiter zu machen. Was also hat Blizzard verbessert?

Allen voran wurde das Auktionshaus geschlossen und das Beute-System grundlegend überarbeitet. Nun findet man viele ordentliche und manchmal sogar einige richtig gute Gegenstände. Auch das Crafting fördert nun viel besseres zu Tage. Vor allem haben die Gegenstände, die man mit einer Klasse findet oder herstellt fast immer die für diese Klasse relevanten Hauptattribute. Auch wurde ein Gegenständetausch zwischen Spielern fast komplett unterbunden. Nun kann man nur den Spielern, die gerade im Spiel waren als man den Gegenstand gefunden hat, diesen geben.

Für die Langzeitmotivation kann man neben der Kampagne einen Abenteuer-Modus starten. Da lässt es sich völlig frei von Wegpunkt zu Wegpunkt und von Akt zu Akt teleportieren. In jedem Akt hat man fünf so genannte Kopfgelder. Das sind zufällige Aufträge, die meist innerhalb weniger Minuten erledigt sind. Sie bringen ordentlich Erfahrung und man muss meist entweder einen bestimmten Boss töten, eine bestimmte Quest abschließen oder einen bestimmten Bereich von Gegner “reinigen”. Man bekommt dabei neben Erfahrung und Gold auch so genannte Blutsplitter (auf die ich gleich noch zu sprechen komme) und Portalschlüsselfragmente. Mit diesen Fragmenten lassen sich Nephalemportale öffnen. In diesen Portalen gibt es komplett zufällige Gegner und Levels und am Ende einen Boss, welcher oft mächtige Gegenstände hinterlässt. Auch bekommt man auf diese Weise weitere Blutsplitter. Diese lassen sich bei einem Händler in Gegenstände tauschen. Man wählt eine Gegenstandsart und bekommt dann jeweils einen solchen Gegenstand zufällig  ins Inventar. Auch legendäre Gegenstände kann man auf diese Weise bekommen.
Wenn man alle Kopfgelder innerhalb eines Akts erledigt hat bekommt man außerdem einen Würfel, welches die Belohnung in Form von Handwerksmaterialien, Gegenständen, Blutsplittern und so weiter enthält.

Bei Reaper of Souls wurden außerdem die Schwierigkeitsgrade überarbeitet. Man muss nicht mehr jeden Schwierigkeitsgrad nacheinander durchspielen, sondern kann frei wählen. Auch innerhalb eines Spiels lässt sich der Schwierigkeitsgrad jederzeit runterstellen. Ein höherer resultiert in mehr Erfahrung und in besserer Beute.

Wie man es von einem Addon gewohnt ist wurde die Maximalstufe auf 70 erhöht und jeder Charakter hat neue Skills erhalten bzw. bestehende angepasst bekommen.  Mit dem Kreuzritter wurde eine neue Klasse eingeführt und ein fünfter Akt mit dem Todesengel Malthael als Endgegner ist zu bewältigen. Der Akt ist schön düster gestaltet und richtet sich vor allem an diejenigen denen die anderen Akte des Spiels zu “bunt” waren.
Das Paragonsystem wurde beibehalten, aber mittlerweile gibt es kein Stufenlimit nach oben und nach jedem Levelaufstieg lassen sich frei Punkte auf Attribute oder Eigenschaften verteilen.
Mit der Mystikerin steht außerdem ein neuer Handwerker zur Verfügung. Mit ihr lässt sich zum einen das Aussehen von Gegenständen verändern und Eigenschaft der Gegenstände lassen sich neu auswürfeln. Dabei muss man sich pro Gegenstand auf eine Eigenschaft beschränken, die fortan für diesen Gegenstand neu gewürfelt werden kann. Auf diese Weise lassen sich bereits gute Gegenstände in richtig tolle verwandeln.

Blizzard hat seine Hausaufgaben gemacht und Diablo 3 grundlegend verändert. Es bietet nun eine großartige Langzeitmotivation und Spielspaß über Stunden hinweg. Seit Veröffentlichung verging keine Woche, wo ich das Spiel nicht gestartet hätte. Es bleibt nur zu hoffen, dass für die Kopfgelder und Nephalemportale kontinuierlich neuer Content geliefert wird.

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Review: Goat Simulator

Gepostet auf 25 April 2014 by BaalRok

Anfang Februar wurde von den Coffee Stain Studios ein Video veröffentlicht, welches erste Szenen des Goat Simulators zeigte.

Damals hieß es noch es wäre nur ein interner Test und das Spiel würde gar nicht erst erscheinen.
Da der Zuspruch der Internetgemeinde überwältigend war, entschied man sich das Spiel doch zu veröffentlichen. So erschien es pünktlich zum 1. April für knapp 10 Euro.

Worum geht es nun bei diesem Spiel? Im Grunde darum Chaos zu stiften. Wie der Name schon sagt ist man als Ziege unterwegs und macht eine Kleinstadt unsicher.  Dabei kann man sowohl mit dem Kopf als auch den Hinterläufen zustoßen und so Dinge oder Menschen durch die Gegend befördern. Auch ist es möglich Dinge zu “lecken”. Dies sorgt dafür, dass diese Gegenstände  an der Zunge der Ziege festhängen und man sie mit durch die Gegend schleifen kann. Wenn man das bei einem fahrenden Auto macht, wird man von diesem munter hinterher gezogen. Die Spielwelt ist zwar nicht gerade groß, aber es gibt eine Menge zu entdecken. Sei es Goathenge,  Kornkreise (inklusive Ufo, wenn man an passendes Item dorthin schafft) oder die Räume des Entwicklerstudios mit einem spielbarem Flappy Bird - Klon namens Flappy Goat. Außerdem gibts für alle möglichen Aktionen Punkte und durch Combos kann man ähnlich wie in Tony Hawk in hohe Punkteregionen vorstoßen. Viele Bugs wurden mit Absicht im Spiel gelassen, da dies für witzige Situationen sorgt. Im Folgenden einige Endrücke aus dem Spiel:

Auf den Screenshots könnt ihr unter anderem einen der zuschaltbaren Mutators sehen: das Jetpack. Auch andere Mutators, wie der Goatborn (Schrei à la Skyrim) werden mitgeliefert, so dass man zusätzliche Abwechslung hat. Weitere absurde und abgedrehte Moding-Möglichkeiten werden sicher folgen. Mitte Mai soll von den Entwickler ein erstes Update kommen, welches eine neue Map für das Spiel mitbringt, welche ungefähr die gleiche Größe haben soll wie die ursprünglich enthaltene Karte. Es wird außerdem neue spielbare Ziegen und einen lokalen Splitscreen-Multiplayer geben.

Das Spiel setzt auf die Unreal Engine 3 und bietet zwar keine überragende, aber eine durchaus solide und zweckdienliche Grafik. Das Spiel macht mit seiner sinnlose Zerstörung, den lustige Bugs, und den vielen zu entdeckenden Extras jeden Menge Spaß. Jedenfalls für einige Stunden und wenn ein paar Freunde zu Besuch sind sowieso.

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Kickstarter: Outcast – Reboot HD

Gepostet auf 07 April 2014 by BaalRok

Vielleicht erinnert sich manch einer an Outcast. Ein Spiel des belgischen Studios Appeal, welches im Jahre 1999 veröffentlicht wurde. Weiterlesen

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Review: Titanfall

Gepostet auf 19 März 2014 by shaddric

Obwohl ich es nicht vorhatte, hab ich mir Titanfall nun doch sofort zum Launch gekauft, und bereu es nicht.  Die Server schienen auch stabil geblieben zusein, was mich doch etwas überrascht hat.
 

Mit 15 Maps bietet das Spiel mehr Maps als erwartet und wartet mit fünf Modi auf:

- Attrition, Team Deathmatch, abschüße jeglicher Art zählen. Das Team mit dass zuerst den Cap erreicht, gewinnt
- Pilot Hunt, Selbiges wie Attrition bis auf den Fakt das nur Piloten abschüsse zählen
- Capture the Flag, Muss ich das noch erklären?
- Hardpoint Domination, Punkte auf der Map erobern und halten
- Last Titan Standing, jeder Spieler startet in seinem Titan, ohne ersatz wenn dieser verloren ist, und das Team das alle Titans verloren hat, verliert. Leute ohne Titan können weiterhin als Piloten auf der Map mit rumwuseln.

Jede Map scheint sich in jedem Modus spielen zu lassen… scheint? Sobald wir uns für einen Modus entschieden haben, werden wir in eine zufällige Lobby geworfen, wo eine feste(?) Map rotation gefahren wird. Man kann nicht aussuchen welche Map man möchte, oder welche man überhaupt nicht spielen möchte. Letzteres ist nicht bei mir nötig gewesen, ich hab keine Map die ich “nicht mag”. Flughallen, Gebirge, ein Raumkschiff wrack, eine “Idyllische” Kolonie,.. Hinzukommen auf einigen Maps ein paar Extra Landmarks, etwa Geschütztürme die wir Hacken können, und für Uns kämpfen lassen. Jede Map bietet dazu auch unheimlich tiefe, was gerade den agilen Piloten zugute kommt, da diese nicht nur Flink sondern auch unberechenbar durch die Map sausen können. Jede Map ist allerdings durchdacht angelegt, und bevorzugt weder Titans oder Piloten. Lediglich auf der Map Demeter finde ich den Hardpoint B etwas schwer stürmbar, sollte der Gegner ihn mit Titans verteidigen.

Eine Runde ist in der Regel schnell vorbei, und der Flow den das Spiel entwickelt, sobald das Parkouring sitzt, sorgt dafür das man gerne ein paar mal “Noch eine Runde” spielt. Es sind aber Vorallem die Momente, die das Spiel machen. Beispiel gefällig? Einen Moment fühlen wir uns wie der King, mähen in unserem Titan alles nieder, von Grunt bis zum Piloten, was nicht schnell genug abhauen kann… und dann biegt man um die ecke, und sieht 3 Titans landen, und wenn diese dann rote Lampen anschalten, geht uns königlich die Sause und flüchten in Panikversucht so schnell wie möglich. Noch ein Beispiel? Wir flüchten vor zwei Titans und biegen um die Ecke, zünden unsere Tarnung und hüpfen dem zweiten Titan auf das Dach, entleeren unser Magazin in die Schlatkreise und bringen ihn zur Kernschmelze. Wir retten uns auf ein Gebäude und sehen wie der Pilot den Schleudersitz zündet. Wir rufen unseren Titan, der genau da landet, wo der andere generische Titan gerade zufällig auch noch hinrennt, um zu checken wo sein Kamerad abgeblieben ist und schalten ihn so aus. Nun noch unseren Titan auf Guardmode setzen, und zuschauen, wie er den Schleudersitz Piloten mit einer Railgun in der Luft zerreißt.

Nun aber doch etwas ernüchterndes, es gibt keinen Single Player, aber eine Multiplayer Kampagne. Und das Problem der Kampagne steckt schon im Namen. Da die Story innerhalb des Kampfes mit anderen Spielern erzählt wird, bleibt diese auf der Strecke. Entweder man lauscht der Story über Funk und sieht zu, wie eine Riesige Kannone einen Raumträger aus dem Himmel pustet, oder wir geben unser bestes zu gewinnen. Der Ausgang der Geshcichte ändert sich auch nicht, ob man gewinnt oder verliert. Es geht immer weiter, und wenn man das merkt, plätschert die Story nur noch dahin. Mal davon ab, dass die Kampagne mitten im Krieg beginnt und kaum die Vorgeschichte erzählt. Auf der Titanfall Webseite gibt es diese aber zum Nachlesen, sollte es wer für wichtig halten, diese zu kennen. Wer die Kampagne abschließt, schaltet zwei weitere Titan Chassis für die Custom Slots frei, den wendigen aber kaum gepanzerten Stryder und den dick gepanzerten aber behäbigen Ogre. Der mittelklasse Titan, Atlas, ist immer verfügbar.

Neue Waffen und Ausrüstung spielt man sich nach und nach Frei indem man Abschüsse erzielt und Perks erreicht. Diverse Perks schalten auch nochmal Items frei, etwa einen Schalldämpfer für die Karabiner Waffe, womit man zwar etwas weniger Schaden austeilt, aber auf dem Passiv Radar der Piloten nicht geortet werden kann, wenn man feuert. Man kann bis Level 50 hochsteigern, und hat theorehtisch alles freigeschaltet. Allerdings gibt es dannach die möglichkeit für einen, nennen wir ihn mal “Prestige Rang” wieder auf Level 1 zurücksetzen und beginnt alles wieder von Vorn, hat aber dafür ein Abzeichen, dass in der Lobby neben dem Namen erscheint. Ich meine so ein System ist aus Call of Duty bekannt, kann mich aber irren.

Da ich schon ausführlicher über die Mechaniken des Spiels im An-Zookn geschrieben habe, belasse ich es dabei. Wer den Artikel noch nachholen möchte, der findet diesen hier.

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Early Access

Gepostet auf 28 Februar 2014 by BaalRok

Early Access ist derzeit in aller Munde. Immer mehr Spiele setzen auf dieses Konzept.  Weiterlesen

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