Archiv | März, 2014

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Kickstarter: Bear Simulator

Gepostet auf 22 März 2014 by BaalRok

Die Farjay Studios aus Portland sind der Ansicht, dass es ein außerordentlicher Missstand sei, dass es kaum Spiele gibt, wo man in die Haut eines Bären schlüpfen kann. Vielmehr müsse man fast immer Menschen spielen. Nun wollen sie ein Spiel unter dem Motto “Explore, eat stuff, be a Bear!” umsetzen. Sie versuchen dabei die versteckten Sehnsüchte ihres Publikums anzusprechen:

Sure it may seem like a “dumb idea” or a “really dumb idea” but you can’t honestly tell me you’ve never secretly wanted to be a bear wandering around the forest. That’s just an outright lie.

Per Kickstarter suchen sie nach Unterstützern und es sieht ganz danach aus, dass sie Erfolg haben werden. Von den angepeilten $29.500 haben sie bereits mehr als $26.000 beisammen und die Kampagne läuft noch 26 Tage.

Das Spiel soll man im FPB-Modus (First Person Bear) spielen können und sich auf Aktivitäten konzentrieren, die das Leben eines Bären auszeichnen. Auch soll es möglich sein in Rollenspiel-Manier seinen Attribute zu verbessern.

Mag sein das dieses Spiel für ein paar Minuten ganz witzig sein könnte, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass es längerfristig Spaß bereitet. Das geht in ähnliche Richtung wie der Goat Simalator. Was dürfen wir also bald erwarten? Den Cow Simulator oder gar den Mole Simulator?

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Titanfall: Das Leben ist besser mit einem Titan!

Gepostet auf 19 März 2014 by shaddric

Sorry, ich find die Werbung einfach nur gut, was vorallem an der Umsetzung liegt… und dem Dauergrinsen des Typen. Muss da irgendwie auch grinsen.

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Review: Titanfall

Gepostet auf 19 März 2014 by shaddric

Obwohl ich es nicht vorhatte, hab ich mir Titanfall nun doch sofort zum Launch gekauft, und bereu es nicht.  Die Server schienen auch stabil geblieben zusein, was mich doch etwas überrascht hat.
 

Mit 15 Maps bietet das Spiel mehr Maps als erwartet und wartet mit fünf Modi auf:

- Attrition, Team Deathmatch, abschüße jeglicher Art zählen. Das Team mit dass zuerst den Cap erreicht, gewinnt
- Pilot Hunt, Selbiges wie Attrition bis auf den Fakt das nur Piloten abschüsse zählen
- Capture the Flag, Muss ich das noch erklären?
- Hardpoint Domination, Punkte auf der Map erobern und halten
- Last Titan Standing, jeder Spieler startet in seinem Titan, ohne ersatz wenn dieser verloren ist, und das Team das alle Titans verloren hat, verliert. Leute ohne Titan können weiterhin als Piloten auf der Map mit rumwuseln.

Jede Map scheint sich in jedem Modus spielen zu lassen… scheint? Sobald wir uns für einen Modus entschieden haben, werden wir in eine zufällige Lobby geworfen, wo eine feste(?) Map rotation gefahren wird. Man kann nicht aussuchen welche Map man möchte, oder welche man überhaupt nicht spielen möchte. Letzteres ist nicht bei mir nötig gewesen, ich hab keine Map die ich “nicht mag”. Flughallen, Gebirge, ein Raumkschiff wrack, eine “Idyllische” Kolonie,.. Hinzukommen auf einigen Maps ein paar Extra Landmarks, etwa Geschütztürme die wir Hacken können, und für Uns kämpfen lassen. Jede Map bietet dazu auch unheimlich tiefe, was gerade den agilen Piloten zugute kommt, da diese nicht nur Flink sondern auch unberechenbar durch die Map sausen können. Jede Map ist allerdings durchdacht angelegt, und bevorzugt weder Titans oder Piloten. Lediglich auf der Map Demeter finde ich den Hardpoint B etwas schwer stürmbar, sollte der Gegner ihn mit Titans verteidigen.

Eine Runde ist in der Regel schnell vorbei, und der Flow den das Spiel entwickelt, sobald das Parkouring sitzt, sorgt dafür das man gerne ein paar mal “Noch eine Runde” spielt. Es sind aber Vorallem die Momente, die das Spiel machen. Beispiel gefällig? Einen Moment fühlen wir uns wie der King, mähen in unserem Titan alles nieder, von Grunt bis zum Piloten, was nicht schnell genug abhauen kann… und dann biegt man um die ecke, und sieht 3 Titans landen, und wenn diese dann rote Lampen anschalten, geht uns königlich die Sause und flüchten in Panikversucht so schnell wie möglich. Noch ein Beispiel? Wir flüchten vor zwei Titans und biegen um die Ecke, zünden unsere Tarnung und hüpfen dem zweiten Titan auf das Dach, entleeren unser Magazin in die Schlatkreise und bringen ihn zur Kernschmelze. Wir retten uns auf ein Gebäude und sehen wie der Pilot den Schleudersitz zündet. Wir rufen unseren Titan, der genau da landet, wo der andere generische Titan gerade zufällig auch noch hinrennt, um zu checken wo sein Kamerad abgeblieben ist und schalten ihn so aus. Nun noch unseren Titan auf Guardmode setzen, und zuschauen, wie er den Schleudersitz Piloten mit einer Railgun in der Luft zerreißt.

Nun aber doch etwas ernüchterndes, es gibt keinen Single Player, aber eine Multiplayer Kampagne. Und das Problem der Kampagne steckt schon im Namen. Da die Story innerhalb des Kampfes mit anderen Spielern erzählt wird, bleibt diese auf der Strecke. Entweder man lauscht der Story über Funk und sieht zu, wie eine Riesige Kannone einen Raumträger aus dem Himmel pustet, oder wir geben unser bestes zu gewinnen. Der Ausgang der Geshcichte ändert sich auch nicht, ob man gewinnt oder verliert. Es geht immer weiter, und wenn man das merkt, plätschert die Story nur noch dahin. Mal davon ab, dass die Kampagne mitten im Krieg beginnt und kaum die Vorgeschichte erzählt. Auf der Titanfall Webseite gibt es diese aber zum Nachlesen, sollte es wer für wichtig halten, diese zu kennen. Wer die Kampagne abschließt, schaltet zwei weitere Titan Chassis für die Custom Slots frei, den wendigen aber kaum gepanzerten Stryder und den dick gepanzerten aber behäbigen Ogre. Der mittelklasse Titan, Atlas, ist immer verfügbar.

Neue Waffen und Ausrüstung spielt man sich nach und nach Frei indem man Abschüsse erzielt und Perks erreicht. Diverse Perks schalten auch nochmal Items frei, etwa einen Schalldämpfer für die Karabiner Waffe, womit man zwar etwas weniger Schaden austeilt, aber auf dem Passiv Radar der Piloten nicht geortet werden kann, wenn man feuert. Man kann bis Level 50 hochsteigern, und hat theorehtisch alles freigeschaltet. Allerdings gibt es dannach die möglichkeit für einen, nennen wir ihn mal “Prestige Rang” wieder auf Level 1 zurücksetzen und beginnt alles wieder von Vorn, hat aber dafür ein Abzeichen, dass in der Lobby neben dem Namen erscheint. Ich meine so ein System ist aus Call of Duty bekannt, kann mich aber irren.

Da ich schon ausführlicher über die Mechaniken des Spiels im An-Zookn geschrieben habe, belasse ich es dabei. Wer den Artikel noch nachholen möchte, der findet diesen hier.

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Kickstarter: Epoch – Return

Gepostet auf 16 März 2014 by BaalRok

Bei den meisten heutigen Spielen ist der Kampf ein wichtiger Aspekt des Spiels. Epoch: Return will dagegen einen anderen Weg gehen und komplett auf Erkundung und Erforschung setzen. Die Kickstarter-Kampagne zum Spiel wurde vom früheren Bioware-Mitarbeiter Nathan Moller ins Leben gerufen, welcher unter anderem an Dragon Age und Mass Effect gearbeitet hat.

In Epoch: Return stürzt ein Ehepaar mit ihrem Raumschiff auf einen fremden Planeten ab. Während man den Mann steuert und in seiner Rolle versucht in der fremden Welt einen Weg zu finden, wie man das Raumschiff wieder reparieren und den Planeten verlassen kann, kümmert sich die Frau um das abgestürzte Schiff. Eine fremdartige Umgebung und überraschende Ereignisse sollen den Spieler bei der Stange halten.  Beide Charaktere stehen per Funk in Verbindung miteinander und ihre Beziehung soll eine wichtige Rolle spielen.

Es bleibt nur die Frage ob das Spiel genug bietet, um motivierendes und fesselndes Erlebnis zu werden. Das Spiel wandert deutlich auf den Pfaden von Dear Esther, welches ebenso von seiner Umgebung und der Erforschung derselben lebte.

Die Entwickler versuchen $150.000  zusammen zu bekommen und sind derzeit bei knapp $25.000. Die Kampagne läuft noch 25 Tage.

Update 19.03.14: Mittlerweile wurde die Kickstarter-Kampagne abgebrochen. Die Entwickler sind nicht glücklich damit wie sie ihr Spielt präsentiert haben und wollen alles genau überarbeiten.

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